Unsere Vision: Junge Frauen sollen unabhängig von ihrer Herkunft und ihrem schulischen Hintergrund Zugang zu Inspirationsquellen und Vorbildern haben. Unsere Vision ist, dass sie dadurch ihre berufliche Laufbahn entsprechend ihrer persönlichen Wünsche, Träume, Talente und Qualitäten besser gestalten können, um ein eigenständiges und finanziell unabhängiges Leben zu führen.

2,264 Millionen Frauen waren 2023 in der Schweiz laut Bundesamt für Statistik BFS erwerbstätig, fast dreimal mehr als noch 1970. Auf dem Arbeitsmarkt machen Frauen somit mittlerweile mit 46,8% beinahe die Hälfte aus. Anders sieht es mit der Sichtbarkeit von berufstätigen Frauen in den Medien aus. Bei nur gerade 23% lag der Anteil der in der Schweizer Medienberichterstattung zitierten Frauen zwischen 2015-2020 durchschnittlich.
Astronautin, Bürofachkraft, Zirkusdirektorin
Hier setzen wir mit Rolemodels.ch an: Wir sammeln Geschichten über die Berufe und Laufbahnen von weiblich gelesenen Personen, um den vielfältigen Aufgaben und Leistungen ein Gesicht und eine Bühne zu geben. Von der Astronautin über die Bürofachkraft bis hin zur Zirkusdirektorin, uns interessieren alle Geschichten und Hintergründe, egal, ob du dir mit deiner Karriere einen lange gehegten Kindheitstraum erfüllen kannst, oder einfach arbeiten gehst, um dein Leben und deine Familie zu finanzieren. Rolemodels.ch will die Vielfalt weiblicher Laufbahnen zeigen, um jungen Frauen oder Frauen, die sich neu orientieren wollen, zu Inspiration zu verhelfen. Unser Ziel ist es, jungen Frauen aufzuzeigen, welche Möglichkeiten bestehen, ihren Lebensunterhalt eigenständig zu verdienen, und sie zu ermutigen, ihre individuellen Laufbahnen zu gestalten.Dafür schaffen wir eine Online-Plattform, welche die Vielfalt weiblicher Laufbahnen in den Fokus rückt und jungen Frauen zu ermöglichen soll, ihre berufliche Zukunft mit Selbstvertrauen und Kreativität selbst an die Hand zu nehmen.
Sichtbarkeit in den Medien
Bei nur gerade 23% lag der Anteil der in der Schweizer Medienberichterstattung zitierten Frauen zwischen 2015-2020 durchschnittlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Forschungszentrums Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) der Universität. Der Frauenanteil stagniere auf diesem tiefen Niveau, schreiben die Macher:innen der Studie weiter. “Ein leicht höherer Wert wurde lediglich im Jahr 2019 gemessen (25% Frauenanteil), das geprägt war vom Frauenstreik und den eidgenössischen Wahlen. Diese positive Veränderung war jedoch nicht nachhaltig und verflüchtigte sich wieder im Jahr 2020.”
Sichtbarkeit und Selbstdarstellung in den Sozialen Netzwerken
Hier kommt noch Text und so.
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mehr Text nach dem Bild
Trotz der beinahe ausgeglichenen Erwerbsquote gibt es weiterhin grosse Unterschiede auf dem Arbeitsmarkt: Frauen arbeiten häufiger in Teilzeitpensen oder auf Abruf, sie leisten mehr Abend-, Samstags- und Sonntagsarbeit und stehen häufiger als Männer unter befristeten Arbeitsverträgen. Männern hingegen werden häufiger flexible Arbeitszeiten zugestanden, man findet sie öfter in Führungspositionen und sie verdienen im Durschnitt mehr als Frauen.
Akkordeon mit mehr Zahlenmaterial und Details aus der BFS-Studie
Text und Grafiken zum Akkordeon
Was bei beiden Geschlechtern gleich ist: Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern ist die grösste Gruppe in intellektuellen und wissenschaftlichen Berufen anzutreffen. Ebenfalls bei beiden Geschlechtern stark vertreten sind Leute aus technischen oder verwandten Berufen, während Büro- und dienstleistende Arbeitskräfte in erster Linie weiblich sind.
Akkordeon: Frauen in der Forschung
Kasten / Informationen:
- Wie kann man Rolemodel werden (oder ein Button, der zu einer neuen Seite führt?)
- Informationen über das geplante Vorgehen (Daten sammeln, um Interesse und Bereitschaft der berufstätigen Frauen abzuklären; Peergroup erstellen mit GenZ oder Alphas zu schauen, wie und wo man sie am besten erreicht und abholt, Geldgeberinnen / Unterstützerinnen suchen etc.) in weiterem Akkordeon?